Headhunters (2011)

Headhunters (2011)

Der egozentrische Headhunter Roger Brown lebt mit seiner Frau ein luxuriöses Leben in Norwegen. Ein Leben über seinen Verhältnissen, das er sich ohne zusätzliche Tätigkeit als Kunsträuber nicht leisten könnte.

Dank seines selbstsicheren Auftretens gelingt es ihm, seine kriminelle Seite sogar vor seiner Frau zu verbergen. Das geht solange gut, bis ihm seine Emotionen in die Quere kommen und er beginnt, erste Fehler zu begehen. Diese aussichtslose Ausgangslage erzeugt im Film «Headhunters» von Beginn weg eine Spannung. Mit unerwarteten und skurrilen Wendungen wird diese stets aufrechterhalten und bis ans obere Limit der Erträglichkeit strapaziert. Der raffinierte Aufbau und die hervorragenden Schauspieler machen den norwegischen Film zu einem emotionalen, hochspannenden Nervenkitzelerlebnis.

 

Der Film «Headhunters» kann in der Stadtbibliothek Winterthur

auf DVD ausgeliehen werden.

The Addiction (USA 1995)
The Addiction (USA 1995)
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«Ich fühlte den Wind der Flügel des Wahnsinns». Dieser Satz von Charles Baudelaire fällt in «The Addiction». Man könnte meinen, dass dieser Wind der Protagonistin Kathleen Conklin schon in der ersten…

Sous les toits de Paris (FR 1930)
Sous les toits de Paris (FR 1930)
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Mit der kommerziellen Etablierung des Tonfilms Ende der 1920er-Jahren fingen Filmemacher an, sich spielerisch mit den neuen technischen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

Riff-Raff (GB 1991)
Riff-Raff (GB 1991)
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Der bekennende Trotzkist Ken Loach ist bekannt für seine authentischen Filme über die britische Working Class – auch Riff-Raff bildet da keine Ausnahme.

 Öndög (MNG 2019)
Öndög (MNG 2019)
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Nichts als Horizont und mitten in der Weite der mongolischen Steppe eine Frauenleiche.