Eine kurze Geschichte der Menschheit

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Es leben knapp 7.5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Doch wie hat es der Mensch geschafft, sich über all die Jahrhunderte zu behaupten?

 Was hat den Menschen zu dem gemacht, was er heute ist? Und ist es überhaupt möglich auf 500 Seiten einen Überblick zu geben, was der Mensch alles erschaffen, erdacht und wieder zerstört hat?

Wenn es einer kann, dann der israelitischen Universalhistoriker Yuval Noah Harari. In «Eine kurze Geschiche der Menschheit» beleuchtet er scharfsinnig und mit einer guten Portion Humor die Entwicklung der Menschheit. Von der Fülle an Informationen fühlt man sich aber keines Wegs erschlagen, vielmehr ist es wie ein sehr langes unglaublich gutes Gespräch.

Erwachen im 21. Jahrhundert
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Es steht schlecht um Pathos – ursprünglich doch das wohl allgemein menschlichste Leiden bedeutend –, denn keiner getraut sich, ohne Scham und Anstand einen vom Leiden gezeichneten Text zu schreiben.

Arnold Böcklin:Die Toteninsel
Arnold Böcklin:Die Toteninsel
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Von Arnold Böcklins Gemälde «Die Toteninsel» gibt es fünf Versionen. Fünfmal Öl auf Holz. So und nicht anders hatte es der 1827 in Basel geborene Maler gewollt. Eines davon ist verschollen und muss…

Eine literarische Reise
Eine literarische Reise
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Sechs deutsche und sechs georgische Autor*innen reisen auf Einladung von Nino Haratischwili, der Bestsellerautorin von «Das achte Leben (Für Brilka)», durch das kleine Land am Schwarzen Meer.

Opoe
Opoe
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Der Titel von Donat Blums Debütroman hat nichts mit einem Blasinstrument zu tun, sondern heisst auf holländisch «Oma». Um die holländische Grossmutter der Hauptfigur Donat geht es auch in «Opoe»:

Hier ist noch alles möglich
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Gianna Molinari wird den emsigen Lesern*innen bekannt sein. Den 3sat-Preis erhielt sie 2017 für einen Auszug, aus dem ein ganzer Roman gewachsen ist.