Wenn's immer still ist

Im letzten Jahr wurde es – ohne Kunst und Kultur – für uns alle still. Vorübergehend. In permanenter Stille leben Gehörlose. Wie erlebten sie diese verrückten und bedrückenden Zeiten in sozialer Isolation und mit Masken, die Lippenlesen unmöglich machen? Und welche Kulturangebote für Gehörlose gibt es im Raum Winterthur überhaupt? Ein Einblick in den Online-Event «Offener Treff» verdeutlicht, dass die Welt der Gehörlosen voller Redseligkeit, Bedürfnis nach kultureller Vielfalt und Inklusion ist – und dieselbe, wie die von Hörenden.

Das Audio ist an, aber der Ton bleibt weg. Etwa zwölf Gesichter blicken uns neugierig entgegen, als wir uns punkt 18 Uhr in die Zoom-Session einschalten. Die buntgemischte Gruppe wirkt aufgeweckt, interessiert, kommunikativ. Wir hören nichts, und doch verstehen sich alle, sprechen miteinander – mittels Gebärdensprache. Barbara Bucher, Gebärdensprachdolmetscherin, und Dolmetsch-Praktikantin Sandra Weilenmann brechen die Stille für uns. «Die zwei Frauen hören», erklärt Barbara Bucher in Gebärdensprache und mündlicher gleichzeitig, «sie schreiben für's Coucou Magazin». Die Neugier der Gehörlosen ist gross: «Über was schreiben Sie? Wo erhält man das Coucou? Kennen Sie das ‹Bistro taktvoll›? Waren Sie schon mal dort? – Da haben Sie aber etwas verpasst!» Alles, was die Teilnehmenden gebärden, übersetzt Frau Bucher simultan in gesprochene Sprache – und alles, was wir sagen, übersetzt sie in Gebärdensprache. Wir merken schnell, dass wir viel langsamer als gewohnt sprechen und genug Pausen machen müssen, um der Dolmetscherin genügend Zeit zu geben. 

 

Der von der Organisation «sichtbar GEHÖRLOSE ZÜRICH» in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum Alte Kaserne Winterthur initiierte interkulturelle Event «Bistro taktvoll» findet normalerweise vier bis fünf Mal pro Jahr in der Alten Kaserne statt. Das Servicepersonal ist dort jeweils gehörlos und bestellt wird in Gebärdensprache. Auf der Menükarte ist für viele Angebote die dazugehörende Gebärde illustriert. An die Wand werden konstant Filme in Gebärdensprache projiziert.

 

Der «Offene Treff», der jetzt auf Zoom stattfindet und welchen «sichtbar GEHÖRLOSE ZÜRICH» ebenso regelmässig auf die Beine stellt, schafft Raum für alles Mögliche: Filmabende, gemeinsames Kochen, Witze erzählen, Fitness, Zeichnen, Spiele spielen – «am liebsten Rummikub». Heute Abend um 20 Uhr steht Uno an. Vor der Corona-Pandemie fand der Treff jeweils in der Cafeteria des Gehörlosenzentrums in Zürich-Oerlikon statt. Manchmal sind sechs, manchmal dreissig Personen dabei, je nach Tag, Zeit, Lust und Angebot. 

 

«Dabei reden wir gerne»

 

«Jetzt schlage ich vor, ihr schaut ein bisschen zu», sagt Andreas Janner, Geschäftsführer von sichtbar GEHÖRLOSE ZÜRICH, der heute den Abend moderiert, zu uns. «Nicht alle auf einmal», unterbricht er die jetzt wild durcheinander Gebärdenden und fordert alle auf, die Hand zu heben, wenn sie etwas sagen möchten. «Habt ihr schon mal Gehörlose in Winterthur gesehen oder sogar mit welchen gesprochen?», fragt uns Frau Zimmermann. Wir schütteln beide den Kopf. 

 

«Wir sind halt ein stilles Völkli», sagt Frau Fekete und zuckt die Schultern. «Und gleichzeitig im Grunde eher das Gegenteil: Die meisten von uns sind sehr direkt und kommunikativ. Manchmal haben die Hörenden aber beinahe Angst vor uns und sind sehr zurückhaltend und verschlossen. Dabei reden wir gerne!», sagt sie und lacht. Herr Janner ergänzt: «Wenn ich alleine unterwegs bin, ist meine Hörbehinderung nicht auf den ersten Blick sichtbar. Erst, wenn ich mich mit jemandem in Gebärdensprache unterhalte, werden Leute darauf aufmerksam.» 

 

Jetzt ist auf einmal das Bild von Dolmetscherin Sandra Weilenmann eingefroren, Barbara Bucher übernimmt wieder.

 

Gebärdensprachdolmetschen, besonders über Zoom, verlangt hohe Multitaskingfähigkeiten. Barbara Bucher erklärt, worauf der Schwerpunkt gelegt wird: «Vereinfacht gesagt liegen 50 Prozent der Aufmerksamkeit auf dem Inhalt des Gesagten und 50 Prozent auf der Art und Weise, wie etwas gesagt wird. Je nach Sender*in und Empfänger*in muss ich meine Konzentration unterschiedlich ausrichten. Bei einem*r Sprecher*in oder Gebärder*in, dem*r ich gut folgen kann, ist die Rezeption weniger anstrengend. Hat jemand Mühe beim Verstehen, liegt mein Fokus auf der klaren Ausführung der Gebärden.»

 

Frau Fekete greift den Faden wieder auf: «Leute bemerken uns nicht so stark. Aber dank den Medien, etwa der Tagesschau auf SRF info, wird Gebärdensprache immer präsenter. Der Wandel ist im Gange, die Gesellschaft wird gegenüber Gehörlosen sensibilisierter.» 

 

Masken und Mimen in der Migros

 

Wir staunen. Darüber, wie fröhlich dieses Treffen ist. Darüber, wie neugierig die gehörlosen Teilnehmenden sind. Darüber, wie schön, aber zugleich anspruchsvoll die Gebärdensprache ist. Wir vergessen beinahe, unsere Fragen zu stellen – und davon haben wir viele. «Wie kommuniziert ihr im Alltag und wie stark erschwert die Maskenpflicht die Verständigung?»

 

Das mit den Masken sei halt so eine Sache, sagt Frau Fekete: «In der Migros kennen sie mich und wissen, dass ich gehörlos bin. Die meisten ziehen automatisch die Maske zum Kinn, damit ich Lippenlesen kann– dort funktioniert das super!» Frau Jaggi will etwas sagen. «Du musst etwas weiter nach hinten, wir sehen deine Hände nicht», sagt Herr Janner. Manchmal sei das mit dem Masken-Abnehmen für andere Leute allerdings sehr schwierig, fährt Frau Jaggi fort. «Doch wir sind darauf angewiesen.» Irgendwie klappe es aber immer. Man könne sich auch nonverbal ausdrücken, mimen, gestikulieren, erklärt Herr Janner. «Das ist aber oft befremdend für manche Leute.» 

 

Aufschreiben – das gehe natürlich auch, sagen die Teilnehmer*innen. Ob sie eigentlich stets Block und Stift zur Verständigung dabeihätten, fragen wir. «Eigentlich schon, ja. Heute benutze ich zwar meistens das Handy, das ist sehr praktisch», sagt Frau Künsch. «Was schätzen Sie, wie viele Gehörlose leben in der Schweiz?», fragt uns Herr Janner. 100'000? – «Viel zu viel!» 10'000? – «Genau!» Die Treff-Teilnehmenden halten die Hände in die Luft und applaudieren in Gebärdensprache. 

 

In der Schweiz beherrschen und nutzen über 40’000 Menschen die Gebärdensprache. Dazu gehören nebst Gehörlosen auch Dolmetschende, Gebärdensprachkursteilehmende oder Angehörige. Wie in der gesprochenen Sprache gibt es verschiedene Gebärdensprachen. In der Schweiz alleine gibt es drei Gebärdensprachen (DE / FR / IT) sowie fünf Dialekte (ZH / BE / BL / LU / SG). Bei Dialekten sind lediglich einzelne Gebärden anders, was aber das gegenseitige Verständnis nicht hindert.

 

«Vielleicht sind wir ja in 20 Jahren in der Politik vertreten»

 

Politik ist jetzt das Gesprächsthema. Die beiden Onkel der Politikerin Pascale Bruderer seien gehörlos, deshalb spreche ihre ganze Familie Gebärdensprache, erklärt Herr Janner. «Hier im Raum Winterthur haben wir leider keine Politiker*innen, die gehörlos sind.» Dabei wären sie froh um Vertretung in einem Gremium. «Eigentlich», fügt er an, «müsste es sowieso gehörlose Vertreter*innen in der Politik geben, damit Gleichstellung gewährleistet wird.» Das ist jedoch nicht so einfach umzusetzen, da es für die Kommunikation zwischen Hörenden und Nicht-Hörenden immer Dolmetscher*innen braucht. Besonders finanziell sei es schwierig, denn der Einsatz von Gebärdensprachdolmetschenden kostet viel. Und das müsste bei Übersetzungen im Gemeinde- oder Kantonsrat theoretisch die Stadt Winterthur respektive der Kanton tragen. «Vielleicht sind wir ja in 20 Jahren in der Politik vertreten.» «Unmöglich, das kannst du vergessen», entgegnet Frau Bürgi. 

 

«Was vermisst ihr als Gehörlose in unserer Gesellschaft?» Frau Brunner antwortet: «Es gibt schon ganz coole Sachen für uns, auch kulturmässig. Aber es ist immer noch sehr, sehr wenig.» Kino mit Untertitel, Konzerte mit Gebärdensprache – das habe es früher viel öfter gegeben, heute leider nicht mehr so. Kultur ohne Untertitel oder Dolmetscher*innen sei schwierig für sie. «Wir müssen immer wieder aufs Neue dafür kämpfen, dass das Leben für uns barrierefrei wird.» Es sind alltägliche Situationen, wo sie als Gehörlose anstehen. Zum Beispiel am Bahnhof. Durchsagen zu Fahrplanänderungen hören sie ja nicht, da müssten sie auf das Geschriebene zählen. Frau Zimmermann pflichtet dem bei: «Das ist echt schwer für uns. Wir müssen die Informationen immer selbst zusammensuchen.» Auch auf der Strasse sei es als Gehörlose*r nicht einfach, sagt Frau Künsch. «Manchmal erschrecke ich, wenn ein*e Velofahrer*in vorbeiflitzt. Wir merken nicht, wenn sich jemand von hinten nähert.»

 

Im ÖV, in der Behörde, im Spital oder im Bildungsbereich existieren die meisten Hürden für die Gehörlosen. Da fliesse die Kommunikation oft nicht. Sie müssen stets IV-Gesuche stellen, Gebärdensprach-Dolmetschende finanzieren. «Das schränkt uns sehr ein, da es ein Riesen-Aufwand ist», sagt Herr Janner. Frau Bürgi ergänzt, dass zudem leider auch die Stadtführungen in Winterthur nicht übersetzt werden. «Ich wohne schon seit 27 Jahren neben Winterthur, aber weiss noch immer viel zu wenig über unsere Stadt.» Es wäre schön, sagt sie, wenn sie an solchen Veranstaltungen als Gehörlose mehr mit einbezogen würde und so mehr erfahren könnte.

 

Das Recht auf Gebärdensprachdolmetscher*innen

 

In Winterthur existieren bereits einige Veranstaltungen, die Gehörlose mit einbeziehen. Im Herbst findet zum Beispiel das Ohrzu-Festival statt, erzählen die Gebärder*innen jetzt. Dort wird gezeigt, wie das so ist als Gehörlose*r. Letztes Jahr wurde der Event wegen Corona abgesagt, für dieses Jahr ist er wieder geplant.

 

Das Ohrzu-Festival ist ein Filmfestival speziell für Gehörlose und Hörende. Ohrzu möchte die Expressivität, Visualität und das filmische Ausdruckspotenzial von Gehörlosen fördern. Dabei ist die Durchmischung der Hörenden- und Gehörlosenkultur wichtig. Beide Seiten sollen davon profitieren. Organisator ist der gemeinnützige Verein movo. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Festival voraussichtlich im Oktober 2021 im Kino Cameo nachgeholt.

 

Die gehörlosen Treffteilnehmer*innen wirken begeistert, sobald es um Kulturangebote geht, die übersetzt und so zugänglich gemacht werden. «Es gibt sogar einen Gottesdienst, der extra für uns übersetzt wird», sagt Frau Bürgi. In der Arche Seen finde der jeweils statt. «Dort singen wir in Gebärdensprache.» Rhythmische Gebärden zu lautlosem Lippenbewegen – so könne man sich das in etwa vorstellen. Quasi getanzte Sprache. 

 

Auch Gehörlose empfinden Musik. «Ich spüre gerne Lieder in meinem Brustkorb. Am liebsten mit viel Bass», erklärt Treffteilnehmerin Frau Bürgi. Die Musik beruhigt, entspannt und lenkt sie von ihrem Tinnitus ab. Sie wünscht sich, irgendwann einen Körperanzug ausprobieren zu können, durch den man als Gehörlose*r Musik physisch durch Vibrationen wahrnehmen kann. 

 

Wir spüren ein starkes Bedürfnis nach mehr Interaktion, Aufmerksamkeit – «Gehör», das sich die Gehörlosen verschaffen wollen. «Auch wir wollen uns in kultureller Vielfalt bewegen können», sagt Herr Janner. Ihr Ziel sei es, dass es eines Tages selbstverständlich ist, dass sie als Gehörlose Teil der Gesellschaft sind. In den letzten Jahren habe sich da schon einiges getan und verbessert, aber sie müssen sich noch immer stark für ihre Inklusion einsetzen. «Wir haben aber auch Gesetze, die Behindertengleichstellungsgesetz BehiG (2004) und die UNO-Behindertenrechtskonvention (2014), die diese Miteinbeziehung gewährleisten sollten.» 

 

Gehörlose Menschen in der Schweiz haben das Recht auf Gebärdensprachdolmetscher*innen, damit sie gleichberechtigt am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilnehmen können. (...) Der Anspruch auf Gebärdensprachdolmetscher*innen in den nachfolgenden drei Bereichen ist vor allem im IV-Gesetz verankert: Arbeitsplatz (Art. 9), Aus- und Weiterbildungen (Art. 16), Privatleben (Art. 74). 

 

«Sozialen Kontakt brauchen auch wir»

 

Morgen um 15 Uhr werde live zusammen ukrainisch gekocht, erzählen die Zoom-Teilnehmenden. «Kochen mit Herz», heisst das Angebot. Frau Bürgi hält ein Herz aus roter Pappe in die Kamera. Solche Bildungskurse finden nebst den Offenen Treffs regelmässig statt. 30 bis 40 Leute nehmen jeweils teil. In den letzten Monaten sei viel gelaufen dank Corona und Zoom, sagt Herr Janner. «Langsam, aber sicher sind jedoch alle corona-müde.» Vor allem auf das Umarmen freuen sie sich wieder. 

 

«Würden Sie gerne Gebärdensprache lernen?», fragt uns Frau Bürgi. Wir nicken bestätigend. «Moment schnell –», sagt sie und kehrt mit einem Fingeralphabet zurück, das sie in die Kamera hält. Dies sei auch beim Schweizerischer Gehörlosenbund SGB-FSS erhältlich. 

 

Die Gebärdensprache ist eine visuelle Sprache, die sich von der Eigenart her sehr stark vom Deutsch unterscheidet. Es sind nicht nur die Begriffe, die man als Gebärdensprache lernen muss. Auch das ganze visuelle Denken muss angeeignet werden. Ein Niveau mit Grundkenntnissen erreicht man etwa in zwei Jahren, sofern man regelmässigen Kontakt mit gebärdenden Menschen pflegt.

 

Der «Offene Treff» bedeutet den Gehörlosen viel. «Vor allem der Austausch verschiedener Meinungen macht mir Spass», sagt Frau Zimmermann. «Sozialen Kontakt brauchen auch wir», fügt Herr Janner hinzu. Jeden Freitag und Samstag blockweise neun Stunden wechselt er sich mit anderen Mitarbeiter*innen von sichtbar GEHÖRLOSE ZÜRICH bei den Treffs ab. Die Veranstaltungen sind meist ganztägig und man kann sich jederzeit ein- und ausklinken. Frau Negele pflichtet ihnen bei: «Ich konnte besonders durch die Online-Treffs viele neue Leute kennenlernen, die ich sonst nie getroffen hätte.» Zudem schafften sie eine Regelmässigkeit und das sei wichtig. «Ich bin oft alleine zuhause, da muss ich auch mal Leute treffen, spielen, malen, zusammen Probleme diskutieren», fügt Frau Bürgi an. 

 

Die Uhr zeigt auf acht – Zeit für uns, von den Zoom-Teilnehmenden Abschied zu nehmen. Es gibt ein Abschlussfoto. Die Gebärdenden halten die Hände hoch und machen, als ob sie sich abgesprochen hätten, alle dasselbe Handzeichen. Rockstars? Nicht ganz: Nur Mittel- und Ringfinger werden eingeklappt, Daumen bleiben ausgestreckt. In Gebärdensprache bedeutet das: «Ich liebe dich».

 

Leandra Reiser studiert Kommunikation an der ZHAW, schreibt Empfehlungen fürs Coucou und schweift leidenschaftlich gerne ab ~

 

Pierina Ryffel studiert Kommunikation an der ZHAW, schreibt Empfehlungen fürs Coucou und kommt nie auf den Punkt,

 

1. Kultur-Festival inklusiv

2. bis 19. September 2021

Gehörlosenzentrum Zürich-Oerlikon

www.sichtbar-gehoerlose.ch

 

Marlene Low studiert Animation an der HSLU Design & Kunst und schaut gerne Dackelvideos.

Das erste Bild zeigt drei übereinandergelgte Handabdrücke, die einzeln das jeweilige Wort und zusammen «Ich liebe dich» in Gebärdensprache abbilden. Das zweite stellt verschiedene Arten der non-verbalen Kommunikation dar.

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